FAQ
Häufige Fragen
Die wichtigsten Antworten rund um die 24-Stunden-Betreuung mit Betreuja. Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns per WhatsApp.
Häufige Fragen
Fragen und Antworten
Wie schnell kann eine Betreuungskraft anreisen?
Nach Ihrer Anfrage erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden erste passende Profile. Wie schnell die Betreuungskraft danach anreist, hängt von Ihren Wünschen und der Verfügbarkeit ab – häufig sind es wenige Tage. Bei dringendem Bedarf sagen Sie es uns bitte gleich bei der Anfrage.
Was kostet die 24-Stunden-Betreuung?
Die Kosten hängen vor allem vom Betreuungsaufwand, von nächtlichen Einsätzen, den gewünschten Deutschkenntnissen und davon ab, ob eine oder zwei Personen betreut werden. Als Orientierung beginnt die Betreuung bei etwa 2.000 € pro Monat. Dazu kommen unsere transparenten Gebühren: 790 € einmalig für die Vermittlung, 390 € pro Wechsel der Betreuungskraft sowie die Reisekosten von 150 € pro An- oder Abreise. Mit unserem Kostenrechner sehen Sie in einer Minute Ihre Gesamtkosten.
Welche Kosten übernimmt die Pflegekasse?
Ab Pflegegrad 2 zahlt die Pflegekasse Pflegegeld (Stand 2026: 347 € bis 990 € im Monat), das Sie frei für die Betreuung einsetzen können. Dazu kommen je nach Situation der Entlastungsbetrag (131 € monatlich, nur für anerkannte Angebote), Leistungen der Verhinderungspflege und die Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen. Wir erklären Ihnen gern, was in Ihrem Fall möglich ist.
Ist das legal?
Ja. Die Betreuungskräfte sind bei einer Partnerfirma in einem EU-Land angestellt und werden nach Deutschland entsandt. Sie sind über die A1-Bescheinigung in ihrem Heimatland sozialversichert und erhalten mindestens den deutschen Mindestlohn – auch für Bereitschaftszeiten. Betreuja vermittelt und organisiert. Mehr dazu auf unserer Seite „Rechtssicher“.
Arbeitet die Betreuungskraft wirklich 24 Stunden?
Nein. „24-Stunden-Betreuung“ bedeutet, dass die Betreuungskraft bei Ihnen wohnt und im Alltag da ist – nicht, dass sie rund um die Uhr arbeitet. Vereinbart ist eine feste Arbeitszeit von rund 30 Stunden pro Woche, täglich feste Pausen von insgesamt mindestens 2 Stunden und 1 freier Tag pro Woche. Nur so ist der deutsche Mindestlohn eingehalten, der auch für Bereitschaftszeiten gilt. Wird regelmäßig nachts oder fast durchgehend Hilfe gebraucht, planen wir mit Ihnen ergänzende Unterstützung, z. B. einen Pflegedienst, Tagespflege oder Angehörige.
Wie gut spricht die Betreuungskraft Deutsch?
Das ist unterschiedlich und Sie können es bei der Anfrage auswählen: von Grundkenntnissen bis zu sehr guten Deutschkenntnissen. Bessere Sprachkenntnisse sind gefragt und wirken sich auf den Preis aus. In den Profilen sehen Sie die Sprachkenntnisse jeder Betreuungskraft. Auf Wunsch können Sie vorab per WhatsApp mit ihr schreiben.
Was passiert, wenn es nicht passt?
Wenn die Chemie nicht stimmt, schreiben Sie uns einfach per WhatsApp oder E-Mail. Wir suchen dann eine andere Betreuungskraft und organisieren den Wechsel. Die genauen Fristen erhalten Sie mit Ihrem Angebot.
Wie läuft der Wechsel ab?
Ein Einsatz dauert in der Regel 2–3 Monate, dann fährt die Betreuungskraft zu ihrer eigenen Familie. Betreuja plant den Wechsel rechtzeitig: Die Nachfolge steht fest, bevor die bisherige Kraft abreist, und wichtige Informationen zu Gewohnheiten und Abläufen werden weitergegeben. Gern organisieren wir ein festes Tandem aus zwei Betreuungskräften, die sich abwechseln. Pro Wechsel berechnen wir 390 € zuzüglich Reisekosten.
Braucht die Betreuungskraft ein eigenes Zimmer?
Ja. Die Betreuungskraft lebt bei Ihnen und braucht einen privaten Rückzugsort: ein eigenes, abschließbares oder zumindest nicht von anderen genutztes Zimmer mit Bett, Schrank und Fenster. Ein Internetzugang ist sehr wichtig, damit sie Kontakt zur Familie halten kann. Bad und Küche dürfen gemeinsam genutzt werden.
Was darf die Betreuungskraft nicht übernehmen (Behandlungspflege)?
Medizinische Behandlungspflege – zum Beispiel Spritzen geben, Wunden versorgen, Kompressionsstrümpfe nach Verordnung anziehen oder Medikamente stellen – gehört in die Hände eines ambulanten Pflegedienstes. Gleiches gilt für Intensivpflege. Die Betreuungskraft kann an die Einnahme von Medikamenten erinnern und arbeitet gut mit dem Pflegedienst zusammen.
Wer bezahlt die An- und Abreise?
Die Reise organisieren wir, die Kosten trägt die Familie – ohne Aufschlag, zum Selbstkostenpreis von 150 € pro Fahrt. Zum Start fällt eine Anreise an (150 €), bei jedem Wechsel die Abreise der bisherigen und die Anreise der neuen Betreuungskraft (zusammen 300 €), am Ende der Betreuung eine Abreise.
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Erzählen Sie uns kurz von Ihrer Situation. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden erste passende Profile per WhatsApp oder E-Mail – ganz ohne Telefonat.
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Wir antworten schriftlich – in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
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